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Bau dir deine kleine Stadt

15 Feb

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Mit dem City Creator macht das Erstellen einer eigenen Stadt wirklich Spaß. Zunächst wählt man unter drei Möglichkeiten aus (Moderne Stadt, Winter, Mittelalter) – und schon geht’s los. Es gilt Gebäude, Straßen und Personen in die Landschaft zu setzen. Eine Simulation, die Kreativität fordert (und fördert) und dreidimensionales Denken.
Um die Kreationen speichern zu können, muss eine Registrierung erfolgen. Dann können die Städte gespeichert und per Email verschickt werden.
Sehr nett für Zwischendurch oder den Einsatz im Werkunterricht.

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Lovely Charts bringt Spaß in Organigramme

10 Feb

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Mit Lovely Charts erstellen Sie genau das, was der Name sagt: Lovely charts!
Die Oberfläche ist intuitiv gestaltet, man findet sich sofort zurecht. Die mit Lovely charts produzierten Flowcharts, Organigramme, Sitemaps oder Netzwerkdiagramme können in beliebiger Größe als jpg oder png exportiert werden. Die Benutzung ist kostenlos – einzige Einschränkung: wenn Sie den Gratis-Account  nutzen, kann nur 1 Chart zur späteren Weiterbearbeitung gespeichert werden (ein Upgrade kostet € 29,-  pro Jahr).
Fazit: Ein sehr ansprechend gestaltetes Tool, mit dem vor allem das Erstellen von Organigrammen deutlich mehr Spaß macht als mit Powerpoint.  😉

Hier ein Organigramm-Beispiel (mit Klick geht’s zur größeren Darstellung!)

Musik für Podcasts

6 Feb

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Der mit den SchülerInnen erstellte Podcast ist fertig! Jetzt fehlt nur noch eine Signation oder ein interessanter Hintergrundsound. Gar nicht mal so einfach, im Netz Quellen für frei verfügbare Gratis-Musik zu finden. Hier einige Seiten, auf denen man fündig werden könnte:

  • Soundsnap (5 Gratis-sounds pro Monat).
    Danke an Gerhard für den Tipp!
  • Purple Planet. Sehr schöne, professionelle Sounds in unterschiedlichen Varianten (als kurzer Jingle oder als längerer Soundteppich)
  • Sound Effects Archiv. Wie der Name schon sagt:
    Sound Effekte in allen Varianten.
  • Free Loops. Jede Menge Loops. Wirklich jede Menge!

Coole Grafiken mit Myoats

17 Jan

myoats

Eine nette Spielerei für zwischendurch, die auch den SchülerInnen Spaß macht.
Mit Myoats lassen sich ganz rasch Kaleidoskope und Mandalas, bei einiger Übung aber auch anspruchsvollere Grafiken realisieren.
Funktioniert ganz ohne Anmeldung – will man die Kreationen allerdings speichern, ist eine Registrierung notwendig.

Zum besseren Verständnis hat der Webweiser weder Kosten noch Mühen gescheut und einen Screencast als Einführung in Myoats produziert.
myoats

Grafik anklicken!

Mindmaps mit Mindomo

30 Dez

mindomo

Mittlerweile existieren im Web verschiedenste Möglichkeiten, Mindmaps zu erstellen.
Mit Mindomo erstellen Sie und Ihre SchülerInnen in kürzester Zeit professionelle Mindmaps.

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Die Bedienung des Programms ist intuitiv, die Menüs übersichtlich – und die wichtigsten Funktionen sind gratis verfügbar.
Wer des öfteren mit Mindmaps arbeitet, für den stellt Mindomo eine interessante Alternative zu ähnlichen Mindmapping-Produkten dar.

The awesome highlighter

19 Dez

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Wichtige Stellen in Webseiten markieren und die derart bearbeiteten Seiten direkt anzeigen? Kein Problem mit The awesome highlighter.
So einfach geht’s:

  • The awesome highlighter ansurfen.
  • URL der zu bearbeitenden Website eingeben.
  • Gewünschte Stellen mit Farbmarker hervorheben.
  • Done klicken – automatisch wird eine neue URL erzeugt.
  • Diese URL archivieren, an die SchülerInnen weiterleiten etc… Praktische Sache…

Und so sehen Hervorhebungen mit The awesome highlighter aus:

ps: manche Seiten lassen sich leider nicht markieren… einfach ausprobieren…

Powerpoint-Präsentationen mal ganz anders

14 Dez

Der Stanford-Professor Lawrence Lessig ist Namensgeber für eine etwas andere Art der Powerpoint-Präsentation. Keine Folien mit endlosen Aufzählungen sondern ganz kurze Sätze, oft nur Schlagworte auf einer Folie. Oder bloß ein Bild etc. In rascher Abfolge, synchron mit dem Sprechtempo.
Die Vorbereitung einer derartigen Präsentation stellt mit Sicherheit großen Aufwand und Anforderungen dar – aber das Ergebnis sorgt mit Sicherheit für Erstaunen bei den Zuhörern  und – sehern.

Als Beispiel für die Lessig-Methode hier ein Video, das diese Art der Präsentation ganz anschaulich zeigt (Englisch; es geht um Identität im Netz -Identity 2.0. Wichtiger als der Inhalt ist in diesem Fall aber der Präsentationsstil). Auf jeden Fall  sehenswert.
Vielleicht mal selber – und auch mit den SchülerInnen – ausprobieren.

ps: hier noch ein link zu einer ausgezeichneten Übersicht über die Lessig-Methode.